Gästebuch
Wir freuen uns auf Ihre Kritiken, Vorschläge, Wünsche oder auf einen einfachen Gruß.
Von: Andreas Thon aus Kahla
Eure seite ist echt schön und ich überlege ob ich bei euch Mitglied werde.macht weiter so..LG Andreas
Von: Kobv Pöchlarn Behindertenverein aus Pöchlarn-Österreich
Kompliment
Hallo, auf meiner täglichen Reise durch das Internet bin ich heute auf Ihrer schönen Seite gelandet. Abwechslungsreich und informativ! Falls
Sie Interesse haben sind Sie auf meiner Seite stets zu einem Gegenbesuch willkommen. Wir würden uns über einen Besuch / Eintrag im Gästebuch sehr freuen!
Der Kobv-Pöchlarn
Behindertenverb[..]
Von: MR aus Jena / PN
Hallo, wo findet man noch ein paar Informationen über das Werk F bei Krölpa ??
Gruß M.
Von: Markus
Hallo, dies ist eines der seltenen Gästebücher, bei denen kein Datum gespeichert wird - wollte ich nur mal so anbringen... Gruss Markus
Von: Günter Leo aus 88069 Tettnang
ab Herbst 1944 waren wir von unserem Gymnasium Saalfeld im Reimahg Werk eingesetzt und haben unter Tage im Stollen geschlafen.Heimlich konnten wir in einem Bunker eine der ersten Me262 sehen, was uns Aerger einbrachte.Ich hatte auch ein mich sehr berührendes Erlebnis. Im anschliessendem Laufstollen war ein leeres 200-Literfass aufgestellt wo wir unsere Essenreste reinkippten. Es gab öfters Gulasch aus Pferdefleisch und gekochte erfrorene Kartoffeln, die süss schmeckten, uns aber nicht und so haben wir das Essen in das Fass gekippt. Als ich auf den Laufstollen ging, mit meinem vollen Kochgeschirr stand am Fass eine 16-18 Jahre alte Ostarbeiterin mit einem Blechgefäss und sie wollte gerade aus dem Fass Essensreste nehmen. Als sie mich sah erschrak sie ich beruhigte sie durch Gesten und Worte und gab ihr den Inhalt meines vollen Kochgeschirrs. Sie kniete auf die Erde nieder und küsste meine Schuhe, dann verschwand sie leise.Es lies mich sehr nachdenklich werden.
Ein zweites Erlebnis, als die flämischen SS-Soldaten der Legion Degrelle, die zur Bewachung der Gefangenen dort waren einen geschwächten Gefangenen mit dem Bajonett in die Hüfte stachen und den Schäferhund auf den Mann losließen.Die Tage in Kahla haben meine Anschauungen geändert.
Ich war damals 15 Jahre alt.




